Forschungskolloquium "Epochenschwelle und Epochenbewußtsein" (Bonn, 23.-26.2.2000)

 

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Orts- und Zeitplan des Kolloquiums

 

Tagungsort:

Universität Bonn, Hauptgebäude, Am Hofgarten, Übungsraum 6 des Verfügungszentrums

 

Donnerstag, 24.02.2000

1. Vom "ausgehenden MA" in die "FNZ"? (14.-17.Jh.)

09:00 "Vorwort" der Veranstalter

09:15 Saskia v. Hoegen (Bonn): Pero López de Ayala (1332-1407) – mittelalterlicher Chronist oder Renaissanceautor?

10:30 Jörg Robert (Würzburg): Carmina Pieridum nulli celebrata priorum. Zur poetischen Inszenierung von Epochenwende im Werk des Conrad Celtis.

11:45 Nicole Grochowina (Hamburg): Die Frühneuzeit in Ostfriesland – epochaler Aufbruch zur "unsichtbaren Religion"?

 

2. Von der "Barockzeit" zur "Zeit der Aufklärung"? (17./18. Jh.)

14:15 Stephan Kraft (Bonn): Prophezeiungen, der unveränderliche Schluß des Himmels und die Idee von der offenen Zukunft. Die 'Römische Octavia' Herzog Anton Ulrichs als Roman zwischen Barock und Aufklärung.

15:30 Stefanie Arend (Köln): Zur Geschichte von Cassirers symbolischen Formen: Die Historisierung eines ahistorischen Konzepts an der "Wende" vom Barock zur Aufklärung.

17:00 Susanne Gippert (Bonn): Das Augusteische Zeitalter in England (am Beispiel Joseph Addisons).

 

Freitag, 25.02.2000

3. (Un-)Gleichzeitiges im 18. Jh.

09:15 Mignon Wiele (Bonn): Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Zur Rezeption der italienischen Renaissance in der franzoesischen Romantik

10:30 Andreas Pecar (Köln): Der Hof als Interaktionssystem. Eine Übergangserscheinung der Kommunikation zwischen ständischer und funktionaler Gesellschaftsordnung

11:45 Stefan Elit (Bonn): Klopstocks Poetik als Trendsetter und Anachronismus in epochaler Hinsicht.

 

4. Wie weiter in der "Moderne"? (19./20. Jh.)

14:15 Mirjam-Kerstin Holl (Stuttgart): "Biedermeier": Auseinandersetzung um die Epochenproblematik vor systemtheoretischem Hintergrund".

15:30 Alexandra Karentzos (Bochum): Inszenierung einer neuen Epoche: Secessionen versus Historismus

17:00 Sandra Janßen (Paris): Ausdifferenzierung des Wissens, beschleunigter Wechsel der Stile. Zur Möglichkeit von „Epochendefinitionen“ zwischen Wissenschaft und Literatur an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert

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